Medikationsplan verstehen und aktuell halten
Verordnungen, Bedarfsmedikation, Selbstmedikation und Änderungen nach Klinikaufenthalten nachvollziehbar zusammenführen.
Beitrag lesenWirkungen und Auffälligkeiten beobachten, Risiken erkennen und Arzneimittel im geriatrischen Pflegealltag sicher kommunizieren.
Verordnungen, Bedarfsmedikation, Selbstmedikation und Änderungen nach Klinikaufenthalten nachvollziehbar zusammenführen.
Beitrag lesenWirkstoffgruppen, geriatrische Risiken, Warnzeichen, typische Medikationsfehler und praxistaugliche Verlaufskontrolle.
Beitrag lesenSchmerzmedikamente lassen sich nicht sinnvoll nach „stark“ und „schwach“ sortieren. Die individuelle Situation entscheidet.
Schmerzursache, Schmerzart und akute Warnzeichen bestimmen die Auswahl.
Schlaf, Mobilität, Pflege, Teilhabe und akzeptable Schmerzlinderung konkret benennen.
Nierenfunktion, Gebrechlichkeit, Begleiterkrankungen und gesamte Medikation mitdenken.
Wirkung, Wachheit, Atmung, Stürze, Ausscheidung und tatsächlichen Verbrauch prüfen.
Verhalten kann auf Schmerz hinweisen, beweist ihn aber nicht. Selbstauskunft und systematische Beobachtung gehören zusammen.
Zur Schmerzerfassung →Eine akute Veränderung kann durch Krankheit, Medikamente oder ein Delir mitverursacht sein und braucht eine breite Abklärung.
Delir erkennen →Hinweise auf Fehler, unklare Formulierungen oder veraltete Quellen helfen, diesen Bereich verlässlich aktuell zu halten.
Hinweis senden →