Stürzen vorbeugen, ohne Beweglichkeit einzuschränken
Individuelle Risiken erkennen, Kraft und Balance fördern, Medikamente, Hilfsmittel und Umgebung prüfen und Freiheit nicht vorschnell begrenzen.
Beitrag lesenNach einem Sturz zählt ein ruhiges, strukturiertes Vorgehen. Langfristig geht es darum, Risiken individuell zu senken und zugleich so viel sichere Bewegung und Selbstständigkeit wie möglich zu erhalten.
Der Themenbereich verbindet Erste-Hilfe-Grenzen mit konkreter Beobachtung und dem fachlichen Transfer in die stationäre Langzeitpflege. Er hilft beim Handeln, ersetzt aber weder Untersuchung noch lokale Verfahrensanweisung.
Individuelle Risiken erkennen, Kraft und Balance fördern, Medikamente, Hilfsmittel und Umgebung prüfen und Freiheit nicht vorschnell begrenzen.
Beitrag lesenVon den ersten Minuten über besondere Warnzeichen nach einem Kopfaufprall bis zur individuellen Prävention weiterer Stürze.
Beitrag lesenStrukturiert Notfallzeichen, möglichen Kopfaufprall, Beschwerden, Hergang und die wichtigsten Angaben für die Übergabe.
PDF herunterladenWarnzeichen erkennen, Hilfe organisieren und Beobachtungen verständlich an Arztpraxis oder Rettungsdienst weitergeben.
Zu Sicherheit & akuten Veränderungen →Sturzereignisse sicher versorgen, dokumentieren, analysieren und in eine individuelle Pflegeplanung übersetzen.
Zu Fachwissen & Standards →
Staatlich examinierter Krankenpfleger, Fachkraft für Gerontopsychiatrie und weitergebildet im Pflegemanagement. Mehr als 20 Jahre Berufspraxis in Akut- und Langzeitpflege, darunter langjährige Leitungs-, Konzept- und Qualitätsverantwortung.
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