Essen und Trinken am Lebensende
Appetitverlust, Mundtrockenheit, Schluckprobleme, Angehörigendruck sowie künstliche Ernährung und Flüssigkeit behutsam einordnen.
Beitrag lesenVeränderungen am Lebensende verstehen, Unsicherheit ehrlich benennen und das tun, was jetzt zählt: Beschwerden lindern, Wünsche achten und Nähe ermöglichen.
Appetitverlust, Mundtrockenheit, Schluckprobleme, Angehörigendruck sowie künstliche Ernährung und Flüssigkeit behutsam einordnen.
Beitrag lesenTypische Veränderungen erkennen, behandelbare Belastungen nicht übersehen und Sterbende sicher und würdevoll begleiten.
Beitrag lesenNicht ein einzelnes Zeichen, sondern Verlauf, Gesamtzustand, Patientenwille und erreichbares Therapieziel bestimmen das weitere Handeln.
Wachheit, Kraft, Essen und Trinken, Atmung, Kreislauf und Ausscheidung im Verlauf beobachten.
Schmerz, Harnverhalt, Atemnot, Delir und andere belastende Ursachen weiter ernst nehmen.
Indikation, Behandlungsziel, aktuelle Wünsche und vorausverfügten Patientenwillen zusammenführen.
Mundpflege, passende Lagerung, Ruhe, vertraute Nähe und vorausschauende Symptomlinderung.
Schmerz bleibt auch bei eingeschränkter Sprache behandelbar und darf nicht als unvermeidlicher Teil des Sterbens abgetan werden.
Zum Themenbereich →Neue Unruhe, Halluzinationen oder Rückzug können Teil der Sterbephase sein, aber auch auf behandelbare Belastungen hinweisen.
Zum Themenbereich →Hinweise auf Fehler, unklare Formulierungen oder veraltete Quellen helfen, diesen Bereich verlässlich aktuell zu halten.
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