Themenbereich

Mobilität

Nach einem Sturz zählt ein ruhiges, strukturiertes Vorgehen. Langfristig geht es darum, Risiken individuell zu senken und zugleich so viel sichere Bewegung und Selbstständigkeit wie möglich zu erhalten.

Erst prüfen – dann bewegen. Ein schneller Aufstehversuch kann eine Verletzung nicht sicher ausschließen.
Fachbeiträge und Arbeitshilfe

Beweglichkeit, Kraft und Sicherheit gemeinsam erhalten.

Der Themenbereich verbindet Sturzprävention mit Parkinson, Kontrakturvorbeugung, Gebrechlichkeit und Sarkopenie. Er hilft, Risiken individuell zu verstehen und Eigenbewegung zu fördern, ersetzt aber weder Untersuchung noch Therapieplanung.

Parkinson · Pflegealltag

Parkinson im Pflegealltag

Bewegungsblockaden und Wirkungsschwankungen verstehen, Medikamentenzeitpunkte sichern und Sprache, Schlucken, Kreislauf sowie Sturzrisiko gemeinsam betrachten.

Für Angehörige und Einrichtungen · etwa 16 Minuten

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Kontrakturen · Beweglichkeit

Kontrakturen vorbeugen und Beweglichkeit erhalten

Ursachen und Warnzeichen verstehen, Eigenaktivität fördern und wissen, warum gewaltsames Durchbewegen oder pauschales Dehnen keine gute Standardlösung ist.

Für Angehörige und Einrichtungen · etwa 12 Minuten

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Frailty · Sarkopenie

Gebrechlichkeit und Sarkopenie im Alter

Kraftverlust, Gewichtsverlauf, Erschöpfung und verlangsamte Bewegung einordnen und Training, Ernährung und Ursachenbehandlung verbinden.

Für Angehörige und Einrichtungen · etwa 12 Minuten

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Sturzprävention · Beweglichkeit

Stürzen vorbeugen, ohne Beweglichkeit einzuschränken

Individuelle Risiken erkennen, Kraft und Balance fördern, Medikamente, Hilfsmittel und Umgebung prüfen und Freiheit nicht vorschnell begrenzen.

Für Angehörige und Einrichtungen · etwa 17 Minuten

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Fachbeitrag

Nach einem Sturz im Alter: richtig reagieren, beobachten und Hilfe holen

Von den ersten Minuten über besondere Warnzeichen nach einem Kopfaufprall bis zur individuellen Prävention weiterer Stürze.

Für Angehörige und Mitarbeitende in der Langzeitpflege · etwa 10 Minuten

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PDF · 2 Seiten

Nach einem Sturz: Beobachtungs- und Übergabebogen

Strukturiert Notfallzeichen, möglichen Kopfaufprall, Beschwerden, Hergang und die wichtigsten Angaben für die Übergabe.

Ausfüllbar auf Papier · kein Instrument zum Ausschluss von Verletzungen

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In Einrichtungen umsetzen

Sturzereignisse sicher versorgen, dokumentieren, analysieren und in eine individuelle Pflegeplanung übersetzen.

Zu Fachwissen & Standards →
Portrait von Benjamin Metzig
Fachlich verantwortlich

Benjamin Metzig

Staatlich examinierter Krankenpfleger, Fachkraft für Gerontopsychiatrie und weitergebildet im Pflegemanagement. Mehr als 20 Jahre Berufspraxis in Akut- und Langzeitpflege, darunter langjährige Leitungs-, Konzept- und Qualitätsverantwortung.

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