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Forschungsstation, Prozesswerkstatt und Praxisprüfung · 9–12 Minuten

Monika Krohwinkel

Monika Krohwinkel entwickelte ihr Modell nicht nur als Kategorienlehre, sondern in Forschung zur rehabilitierenden Prozesspflege bei Menschen nach Schlaganfall. Fähigkeiten, Probleme, Beziehungen, Umgebung und existenzielle Erfahrungen sollten in einen fördernden Pflegeprozess eingehen.

Zeit
Geboren 1941
Räume und Netzwerke
Deutschland
KI-generierte Illustration: Ein vollständig fiktiver Mann nach Schlaganfall erprobt eine Alltagshandlung, während zwei anonyme Pflegeforschende beobachten und notieren
KI-generierte IllustrationPflegeforschung prüft sich am wirklichen AlltagDie frei erfundene Szene verbindet Rehabilitationspflege, Beobachtung und häusliche Lebenswelt. Sie zeigt weder Krohwinkel noch reale Studienteilnehmende, Daten oder einen historischen Forschungsort.Visuelle Grundlagen: National Library of MedicineUniversitätsbibliothek HeidelbergOriginaldatei mit Content Credentials
Der Raum in zwei Minuten

Was hier auf dem Spiel steht

Monika Krohwinkel wird in Ausbildung und Dokumentation häufig mit einer Reihe von AEDL oder ABEDL verbunden. Das verkürzt ein Modell, das aus Forschung zur rehabilitierenden Pflege von Menschen nach Schlaganfall hervorging und Fähigkeiten, Probleme, Beziehungen, Umgebung, existenzielle Erfahrungen sowie Organisation in einen fördernden Prozess einordnen wollte.

Der Raum zeigt deshalb keine Merkliste und kein Porträt der lebenden Wissenschaftlerin. Zwei freie Illustrationen richten den Blick auf das eigentliche Prüfgebiet: eine fiktive Forschungssituation zwischen Station und häuslichem Alltag sowie ein Unterstützungsnetz, in dem dieselbe Person nicht auf Defizite reduziert wird. Publikationsgeschichte, kritische Einwände und heutige Rechte stehen gleichberechtigt neben der weiten Verbreitung des Modells.

01 · Deutschland in den 1980er Jahren

Krohwinkels Theoriearbeit verband die Suche nach eigener Pflegesprache mit empirischer Untersuchung und Organisationsfragen

Monika Krohwinkel entwickelte ihr Modell in einer Phase, in der Pflegeforschung in Deutschland institutionell an Sichtbarkeit gewann. Ausgangspunkt war nicht nur der Wunsch nach einer vollständigen Liste von Lebensbereichen. Pflege sollte Fähigkeiten, Bedürfnisse, Probleme und Ressourcen einer Person erkennen, Beziehungen einbeziehen und Handlungen als nachvollziehbaren Prozess planen. Damit richtete sich der Ansatz gegen eine Versorgung, die einzelne Verrichtungen ohne Zusammenhang abarbeitet oder Menschen ausschließlich über medizinische Diagnose und Defizit beschreibt.

Biografische Detaildarstellung bleibt in diesem Raum bewusst begrenzt, weil belastbare öffentlich zugängliche Quellen vor allem Publikationen und Modellrezeption dokumentieren. Das ist kein Mangel, der mit erfundenen Szenen gefüllt wird. Die lebende Wissenschaftlerin wird nicht synthetisch porträtiert. Stattdessen macht das Leitbild den Forschungsanspruch sichtbar: Eine vollständig fiktive Alltagshandlung wird beobachtet, besprochen und in den Übergang zwischen Einrichtung und Wohnung gestellt. Im Zentrum steht überprüfbare Arbeit, nicht eine vermeintlich genaue Rekonstruktion der Autorin.

Belegt und eingeordnet mit National Library of MedicineUniversitätsbibliothek Heidelberg
02 · 1988 bis 1992, veröffentlicht 1993

Die Untersuchung rehabilitierender Prozesspflege bei Apoplexiekranken gab dem Modell einen konkreten klinischen und politischen Erprobungsraum

Die National Library of Medicine und die Universitätsbibliothek Heidelberg verzeichnen die 1993 veröffentlichte Studie Der Pflegeprozess am Beispiel von Apoplexiekranken. Sie erschien in der Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit und war Ergebnis eines vom Ministerium beauftragten Forschungsvorhabens. Der große Umfang und die Mitwirkung weiterer Fachpersonen zeigen ein Programm, das Pflegeprozess, Rehabilitation und Untersuchung verbinden wollte. Menschen nach Schlaganfall boten dabei einen anspruchsvollen Kontext: Fähigkeiten, Kommunikation, Bewegung, Selbstversorgung und soziale Rückkehr verändern sich oft gleichzeitig.

Ein ministerieller Auftrag ist historisch bedeutsam, aber kein Gütesiegel für alle Ergebnisse. Er belegt politisches Interesse, Ressourcen und Publikation; die Qualität einzelner Methoden oder die Übertragbarkeit auf andere Gruppen müssen getrennt beurteilt werden. Ebenso darf eine Studie nicht auf eine einzige Autorin reduziert werden. Bibliografische Angaben nennen weitere Beiträge, etwa zur statistischen Auswertung. Der Museumsraum trennt daher drei Ebenen: den dokumentierten Forschungsauftrag, die daraus hervorgegangene Modell- und Buchgeschichte sowie die spätere Behauptung, ein bestimmtes Formular sei dadurch wissenschaftlich bestätigt.

Belegt und eingeordnet mit National Library of MedicineUniversitätsbibliothek Heidelberg
03 · Von AEDL zu integrierten ABEDL

Aktivitäten, Beziehungen und existenzielle Erfahrungen sollen Fähigkeiten und Ressourcen ebenso erfassen wie Probleme und Hilfebedarf

Die bekannten Kategorien umfassen etwa kommunizieren, sich bewegen, vitale Funktionen erhalten, sich pflegen, essen und trinken, ausscheiden, sich kleiden, ruhen, sich beschäftigen, Sexualität und Identität leben, für Sicherheit sorgen, soziale Beziehungen gestalten und mit existenziellen Erfahrungen umgehen. Schon diese Breite macht deutlich, dass Pflege nicht auf Körperpflege reduziert werden soll. Spätere Bezeichnungen als ABEDL betonen Beziehungen und existenzielle Erfahrungen stärker und ordnen sie als miteinander verbundene Bereiche ein.

Eine Kategorie ist jedoch noch keine Erkenntnis. Kommunikation kann Sprache, Mimik, Technik, Zeit und Macht betreffen; Sicherheit kann Schutz ermöglichen oder unter ihrem Namen Freiheit einschränken. Fähigkeiten und Probleme entstehen außerdem in Beziehungen und Umgebung. Wer nur ankreuzt, ob ein Bereich selbstständig oder unselbstständig ist, verliert den Kern. Professionelle Einschätzung muss beschreiben, was die Person kann, was sie will, welche Ressourcen vorhanden sind, welche Barriere wirkt und welche Unterstützung vereinbart wurde. Erst dieser Zusammenhang macht aus einer Liste einen pflegerischen Denkprozess.

Belegt und eingeordnet mit HogrefeHogrefe
04 · Fördern heißt nicht allein lassen

Prozesspflege verbindet Beziehung, Zielklärung, unterstützende Handlung, Wirkungskontrolle und organisatorische Verantwortung

Fördernde oder rehabilitierende Pflege richtet sich auf vorhandene und entwickelbare Fähigkeiten, darf aber nicht mit möglichst wenig Hilfe gleichgesetzt werden. Eine Person kann entscheiden, während andere Hände eine Handlung ausführen. Sie kann eine Fähigkeit neu lernen, eine technische Lösung nutzen oder dauerhafte Assistenz bevorzugen. Förderung bedeutet dann, Handlungsspielraum, Wohlbefinden und Beteiligung zu stärken. Sie kann vollständige Übernahme einschließen, wenn diese gewünscht oder notwendig ist, und muss auf Tagesform, Prognose, Risiko sowie persönliche Priorität reagieren.

Krohwinkels Publikationen verbinden den Pflegeprozess zudem mit Bezugspersonen und Management. Das ist wichtig, weil ein guter Plan ohne Zeit, Kontinuität, Qualifikation und Übergabestruktur nicht trägt. Die Illustration zeigt eine fiktive Rollstuhlnutzerin in mehreren Lebensbereichen. Es ist keine Stufenleiter zur Normalität: Körperpflege, Essen, Beziehungen, Ruhe und Sinn erhalten jeweils andere Unterstützung. Die Person bleibt Mitte der Aushandlung, während Umwelt und Team mitverantwortlich bleiben. So wird Abhängigkeit nicht geleugnet, aber auch nicht zur gesamten Identität gemacht.

Belegt und eingeordnet mit HogrefeHogrefeDeutsches Institut für Menschenrechte
KI-generierte Illustration: Eine fiktive Rollstuhlnutzerin gestaltet mit selbst gewählter Unterstützung Körperpflege, Ernährung, Beziehungen, Ruhe und spirituelle Momente ihres Alltags
KI-generierte IllustrationFähigkeiten entstehen im Netz aus Person, Beziehung und UmgebungDie freie Collage zeigt Förderung nicht als Pflicht zur Unabhängigkeit. Unterstützung kann Fähigkeiten erweitern, ersetzen oder dauerhaft verlässlich machen, solange Ziele und Form mit der Person abgestimmt sind.Visuelle Grundlagen: Deutscher CaritasverbandHogrefeHogrefeDeutsches Institut für MenschenrechteOriginaldatei mit Content Credentials
05 · Kein unverändertes Modell

Bücher von 1993, 2007 und später dokumentierte Fassungen zeigen Weiterarbeit statt einer einzigen eingefrorenen Kategorienordnung

Die bibliografische Spur führt von der 1993 veröffentlichten Schlaganfallstudie zu einer 2007 erschienenen Darstellung rehabilitierender Prozesspflege und weiter zu Publikationen über Fördernde Prozesspflege mit integrierten ABEDL. Das belegt Entwicklung und anhaltende Verlagspräsenz. Es erlaubt nicht, alle Fassungen zu einer zeitlosen Originallehre zusammenzuziehen. Begriffe, Gewichtungen und der Zusammenhang zwischen Pflegekonzept, Prozess und Management wurden überarbeitet. Wer das Modell historisch korrekt lehrt, sollte deshalb Ausgabe und Kontext nennen, statt jede bekannte Liste pauschal Krohwinkel zuzuschreiben.

Verlagsseiten sind dabei Quellen für Publikationsdaten und das Selbstverständnis eines Werks, nicht unabhängige Wirksamkeitsnachweise. Ihre Beschreibungen sollen Interesse und Verkauf fördern. Im Museum stehen sie neben Bibliothekskatalogen und kritischer Fachdebatte. Diese Kombination macht einen Grundsatz sichtbar: Rezeption ist mehrschichtig. Dass ein Modell neu aufgelegt, in Software eingebaut oder in Prüfungen abgefragt wird, belegt Reichweite. Ob es Pflege verbessert, verlangt andere Daten – und eine genaue Beschreibung dessen, was Teams unter seinem Namen tatsächlich tun.

Belegt und eingeordnet mit National Library of MedicineUniversitätsbibliothek HeidelbergHogrefeHogrefe
06 · Das Raster muss sich verantworten

Theoretische Einwände, fehlende Universalbelege und Selbstbestimmungsrechte setzen der formularartigen Anwendung klare Grenzen

Eine kritische Einordnung im Umfeld des Deutschen Caritasverbands fragt nach theoretischer Begründung und Gegenwartsfähigkeit der Fördernden Prozesspflege. Solche Kritik widerlegt nicht automatisch jedes Element, verhindert aber, Verbreitung mit Evidenz zu verwechseln. Besonders problematisch wird die Umsetzung, wenn ABEDL zu Pflichtfeldern erstarren, vorhandene Ressourcen nur behauptet werden oder jedes Ziel auf größere Unabhängigkeit zuläuft. Ein Modell, das Individualität verspricht, muss sich gerade an individuellen Ergebnissen, Belastungen und Erfahrungen prüfen lassen.

Die UN-Behindertenrechtskonvention stärkt Autonomie, Zugänglichkeit, Teilhabe und unabhängige Lebensführung mit notwendiger Unterstützung. Daraus folgt keine bestimmte Pflegeklassifikation, wohl aber ein Prüfrahmen: Assistenz darf Selbstbestimmung ermöglichen, und Abhängigkeit entwertet ein Leben nicht. Ziele müssen verständlich, zugänglich und mit der Person ausgehandelt sein. Ein zeitgemäßer Umgang mit Krohwinkel nutzt Kategorien als Suchlicht, nicht als Schablone; dokumentiert Umwelt- und Organisationsbarrieren ebenso wie individuelle Fähigkeiten; und verwirft jede Routine, deren Vollständigkeit wichtiger wird als die gewünschte Lebensführung.

Belegt und eingeordnet mit Deutscher CaritasverbandDeutsches Institut für Menschenrechte
Kuratorische Einordnung

Warum Monika Krohwinkel in diesem Museum steht

Das Exponat zeigt bewusst keine erfundene Ähnlichkeit der lebenden Wissenschaftlerin. Im Zentrum steht eine fiktive Forschungssituation, in der ein Modell an Alltag, Umfeld und Aushandlung zurückgebunden wird.

Wann fördert ein Prozessmodell Fähigkeiten – und wann verwandelt es individuelle Pflege in Verwaltungsroutine?
Für Ausbildung, Lehre und Fachbesuch

3 Prüfaufträge statt fertiger Antworten

Die Aufgaben lassen sich mit den Quellenkarten am Ende der Seite bearbeiten. Entscheidend ist, Behauptung, Beleg, Perspektive und Leerstelle auseinanderzuhalten.

  1. 01

    Welche Fähigkeit, Präferenz oder Beziehung der Person verändert den Pflegeprozess konkret – und wo ist diese Veränderung im Ziel sichtbar?

  2. 02

    Welcher Teil eines festgestellten Problems liegt in Umwelt, Organisation oder fehlender Unterstützung statt in der Person selbst?

  3. 03

    Welche Daten belegen für unsere konkrete Anwendung, dass ein ABEDL-basiertes Vorgehen bessere Ergebnisse erzielt als bloße Dokumentationsvollständigkeit?

Im größeren Zusammenhang

Das Zeitfenster neben dem Exponat

Die Epochenräume bilden die deutsch geprägte Hauptchronologie. Bei internationalen Exponaten dient diese Zuordnung als zeitlicher Vergleich, nicht als Gleichsetzung regionaler Geschichte.

1990–2006

Pflege wird versichert, vermessen und erforscht

Pflegeversicherung, Begutachtung und neue Pflegemärkte trafen auf Hochschulen, Forschung und Expertenstandards – mit neuen Ansprüchen und neuen Grenzen.

Vollständiges Zeitfenster öffnen →
Im Zuhause
Geld-, Sach- und Kombinationsleistungen eröffnen Gestaltungsspielräume. Eine echte Wahl setzt jedoch erreichbare Dienste, verständliche Beratung, Krisenreserven und die freiwillige Beteiligung der Angehörigen voraus.
Ambulant
Zulassung, Verträge, Begutachtung und Qualitätsanforderungen schaffen einen verlässlichen Rahmen. Gute Pflege muss dennoch das leisten können, was sich nicht vollständig in Tour, Leistungskomplex oder Dokumentationsfeld übersetzen lässt.
Stationär
Die Versicherung beteiligt sich an pflegebedingten Aufwendungen, finanziert aber nicht automatisch das gesamte Leben in einer Einrichtung. Fachlich begründete Qualität verlangt mehr als einen bestandenen Nachweis: Personal, Beziehung, Beteiligung und Ergebnisse müssen zusammenkommen.
Quellen für dieses Exponat

Jede Quelle erhält hier eine konkrete Aufgabe und eine sichtbare Grenze. Die 2 Illustrationen sind quelleninformierte Interpretationen; sie werden weder als Originalobjekte noch als historische Aufnahmen ausgegeben.

  1. National Library of MedicineDer Pflegeprozess am Beispiel von Apoplexiekranken – catalog record, 1993Geprüft am 2026-09-04
    Trägt auf dieser Seite
    Bibliografische Daten, ministerieller Veröffentlichungskontext, Umfang und Gegenstand der 1993 erschienenen Untersuchung zum Pflegeprozess bei Apoplexiekranken.
    Aussagegrenze
    Der Katalog belegt Werk und Metadaten, bewertet aber weder Studiendesign noch Wirksamkeit oder Übertragbarkeit; ein Titelblatt wurde nicht übernommen.
  2. Universitätsbibliothek HeidelbergDer Pflegeprozess am Beispiel von Apoplexiekranken – catalog recordGeprüft am 2026-09-04
    Trägt auf dieser Seite
    Unabhängiger bibliografischer Nachweis der Schlaganfallstudie, ihrer Beteiligten, ihres Serienkontexts und späterer Publikationsbezüge.
    Aussagegrenze
    Auch dieser Bibliotheksdatensatz ist keine inhaltliche Vollanalyse der Studie und erlaubt keine pauschale Validierung des gesamten Modells.
  3. Deutscher CaritasverbandFördernde Prozesspflege – ist sie noch zeitgemäß?, 2012Geprüft am 2026-09-04
    Trägt auf dieser Seite
    Kritische fachliche Fragen zur theoretischen Fundierung, Weiterentwicklung und Gegenwartsfähigkeit der Fördernden Prozesspflege.
    Aussagegrenze
    Der Beitrag ist eine argumentierende Sekundärquelle und keine systematische Wirksamkeitsübersicht; seine Einwände beweisen nicht, dass jede Anwendung scheitert.
  4. Trägt auf dieser Seite
    Publikations- und Inhaltsrahmen der 2007 erschienenen rehabilitierenden Prozesspflege mit Bezug auf Menschen nach Schlaganfall.
    Aussagegrenze
    Die Verlagsseite beschreibt ein eigenes Produkt und ist keine unabhängige Prüfung seiner Aussagen oder klinischen Ergebnisse.
  5. Trägt auf dieser Seite
    Nachweis der weiterentwickelten Darstellung Fördernder Prozesspflege mit integrierten ABEDL sowie ihrer Verbindung zu Prozess- und Managementfragen.
    Aussagegrenze
    Die aktuelle Verlagsbeschreibung belegt Veröffentlichung und Selbstbeschreibung, nicht unabhängige Wirksamkeit oder eine einheitliche Umsetzung in der Praxis.
  6. Deutsches Institut für MenschenrechteDie UN-Behindertenrechtskonvention in DeutschlandGeprüft am 2026-08-29
    Trägt auf dieser Seite
    Rechtsrahmen für Autonomie, Zugänglichkeit, Teilhabe und unabhängige Lebensführung mit Unterstützung.
    Aussagegrenze
    Die UN-Behindertenrechtskonvention bestätigt kein bestimmtes Pflegemodell und definiert keine ABEDL-Kategorie oder konkrete Pflegeintervention.
Alle Quellenarten und ihre Grenzen im Quellenlabor prüfen →