Pflegeprozesse und Pflegediagnostik
Pflegebedarfe bei Menschen aller Altersstufen erfassen, Pflegeprozesse verantwortlich gestalten, in kritischen Situationen handeln sowie Lebensgestaltung und Autonomie fördern.
Gute Pflege entsteht nicht aus einer einzelnen Technik. Pflegeprozess, Kommunikation, Teamarbeit, Recht, Ethik und Wissenschaft werden in jeder komplexen Situation miteinander verbunden.
Pflegebedarfe bei Menschen aller Altersstufen erfassen, Pflegeprozesse verantwortlich gestalten, in kritischen Situationen handeln sowie Lebensgestaltung und Autonomie fördern.
Professionelle Beziehungen gestalten, Barrieren überwinden, informieren, schulen, beraten, Konflikte bearbeiten und ethisch reflektiert entscheiden.
Im qualifikationsgemischten Pflegeteam handeln, ärztlich angeordnete Maßnahmen sicher durchführen und Kontinuität an Schnittstellen sichern.
Gesetze, institutionelle Vorgaben, Qualitätsentwicklung, Ökonomie, Ökologie und gesellschaftliche Rahmenbedingungen in pflegerische Entscheidungen einbeziehen.
Pflegewissenschaftliche Erkenntnisse erschließen, Theorie und Praxis verbinden, berufsethische Werte vertreten und lebenslanges Lernen gestalten.
Bereich I bildet mit 1000 Stunden das pflegeprozessuale Zentrum. Die Bereiche II bis V sind nicht nachgeordnet: Sie verändern, wie du eine Situation verstehst, kommunizierst, organisierst, rechtlich bewertest und wissenschaftlich begründest.